Openstack Wallaby ist fertig

Mit Openstack Wallaby hat die Open Infrastructure Foundation die inzwischen 23. Ausgabe der Open Source Cloud Infrastruktur Software veröffentlicht.

Mit Openstack Wallaby hat die Open Infrastructure Foundation die inzwischen 23. Ausgabe der Open Source Cloud Infrastruktur Software veröffentlicht. In der neuen Release stecken laut der betreuenden Stiftung des Openstack-Projekts rund 17.000 Änderungen von rund 800 Beitragenden, die zur Stabilität und Verlässlichkeit der Software beitragen.

Neben den Verbesserungen und Updates im Openstack-Core haben sich die verschiedenen Projekte auch den beteiligten Komponenten und Technologien gewidmet. So gibt es Sicherheitsverbesserungen in Ironic, Glance und Manila. Die dort involvierten Entwickler haben sich für diese Openstack-Veröffentlichung auf die Migration des RBAC-Policy-Formats von JSON auf YAML konzentriert, teilt die Open Infrastructure Foundation mit. Für Ironic gibt es zudem erweiterte UEFI-Funktionen, darunter das sichere Löschen von NVME.

Das Kolla-Projekt hat seine Container- und Deployment-Tools mit Support für Prometheus 2 ausgestattet und der API-Service Magnum bringt Updates für Kubernetes und Containerd. Der Block-Storage-Server Cinder dagegen bringt mit Ceph iSCSI Unterstüztung für einen Ceph-Backend-Treiber mit. Die NFV-Orchestrierung Tracker hat eine neues Feature um den ETSI NFV-Standads zu entsprechen. Dazu zählen Updates und Rollbacks für virtuelle Netzwerk Funktionen (VNF) und Support für das grundlegende VNF Lifecycle Management. Die Release Notes listen alle Verbesserungen und Neuerungen auf. Openstack Wallaby steht zum Download bereit.

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