Openstack Summit Berlin eröffnet

Erstmals ist der Openstack Summit in Deutschland zu Gast. In Berlin haben die Verantwortlichen der Openstack Foundation die Einbeziehung der Infrastruktur als Kernthema ausgerufen.

Als äußerer Ausdruck, dass Open Infrastructure ein Kernthema darstellt, gibt die Foundation dem Summit künftig einen neuen Namen. Bei der kommenden Konferenz in Denver wird sich die Community deshalb zum Open Infrastructure Summit treffen. Jonathan Bryce, Executive Director,  begründete den Namenswechsel damit, dass Openstack zwar weiterhin die Kernkomponente sei, die zugehörige Infrastruktur aber eine entscheidende Rolle spiele. Unser Job ist die Unterstützung der Community, ergänzt Mark Collier, Chief Operating Officer der Foundation.

Open Infrastructure gewinnt an Bedeutung. Der Summituelle: Linux-Magazin wird umbenannt. Quelle: Linux-Magazin.de

Bei der Eröffnungskeynote im Berliner City Cube berichtete Jonathan Bryce auch von der neuen Mitgliederbefragung, die regelmäßig einen Überblick zu den Befindlichkeiten des Projekts gibt. Eine herausragende Erkenntnis ist die Bedeutung von Open Source für die beteiligten Unternehmen. 81 Prozent sind der Meinung, dass Opensource wichtig für ihr Unternehmen ist und es auch in den kommenden Jahren sein wird. Flexibilität und Interoperabilität sind die Kriterien, die den Unternehmen daran besonders wichtig sind. Verbesserungswürdig halten die Befragten das Thema Integration. Der Open Stack Summit dauert noch bis Donnerstag.

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