OpenInfra Summit in Berlin gestartet

Im Congress Centrum in Berlin erstmals wieder ein OpenInfra Summit in Präsenz statt.

Nach einer wegen der Corona-Pandemie eingelegten Zwangspause von rund 2,5 Jahren findet im Congress Centrum in Berlin erstmals wieder ein OpenInfra Summit in Präsenz statt. In der Zwischenzeit hat sich die einstiege OpenStack Foundation in die Openinfra Foundation umbenannt.

Jonathan Bryce, Executive Director der OpenInfra Foundation konnte bei der Eröffnungskeynote in Berlin rund 1000 Teilnehmer begrüßen. Bei der dreitägigen Konferenz warten über 100 Sessions auf die Besucher.

Jonathan Bryce und Allison Price von der OpenInfra Foundation bei der Keynote in Berlin.

Bryce berichtete zudem von einem gesunden Wachstum an Organisationen, die die OpenInfra Foundation unterstützen. Seit Januar 2021 und damit ab der Gründung der OpenInfra Stiftung habe es ein Wachstum von 33 Prozent gegeben. Neue Platin-, Gold-und Silber-Mitglieder seien ebenfalls dazugekommen. Im Gespräch mit dem Linux-Magazin sagte Bryce, dass er den Zuwachs an Mitgliedern und Unterstützern auch auf den breiteren Ansatz der Openinfrastructur-Stiftung zurückführe. Mit dem Fokus auf Openstack sei die Vorgänger-Stiftung enger begrenzt gewesen, ergänzte Mark Collier, Chief Operating Officer der Stiftung. Dennoch konnte in Berlin auch das zehnjährige Jubiläum von OpenStack gefeiert werden. Mit einem Wachstum von 66 Prozent der Openstack Deployments in allen Größenordnungen gebe es nun über 25 Millionen Cores, die sich im Betrieb befinden.

Mit dem LOKI getauften Standard bestehend aus den namensgebenden Linux, Openstack und Kubernetes Infrastructure sehe man eine wachsende Zahl von Organisationen die drei weltweit größten Open-Source-Projekte nutzen.

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