Auch wer nicht zu Sonys E-Book-Reader oder ähnlichen Geräten greift, kann elektronische Bücher lesen. Mehr als ein Netbook mit passender Software braucht es nicht, um sich durch die Massen elektronischer Bücher im Internet zu schmökern .
Dmitri Popov stellt in seinem Artikel unter anderem das schnörkellose Leseprogramm FBReader vor. Das Python-Programm GutenPy dagegen dient hauptsächlich zur Recherche im riesigen Online-Archiv des Gutenberg-Projekts: Es ermöglicht den Desktop-Zugriff auf rund 30.000 Buchtitel.
Am funktionsreichsten ist die Anwendung Calibre: Das Programm verwaltet die lokale E-Book-Sammlung und macht sie durchsuchbar. Daneben kann die Software-Suite zahlreiche E-Book-Formate untereinander konvertieren sowie Inhalte aus dem WWW in kleine E-Books packen.



