Mit einem Fork des Mailservers Qmail hat der bereits in der Qmail-Entwicklung tätige Amitai Schleier gleichzeitig ein neues Projekt ins Leben gerufen.
Das seit 2007 quelloffene Qmail, das bereits einige Male geforkt worden war und als Distribution Netqmail seit einigen Jahren keine Updates mehr erfahren hat, führte in den vergangenen Jahren ein reichlich ungeordnetes Dasein.
Damit will Notqmail Schluss machen. Die Software soll wieder Patches bekommen, auch diejenigen, die bereits verschiedentlich im Umlauf sind. Außerdem will das Projekt künftig alle Anforderungen an eine lauffähige Anwendung erfüllen. Eine erste Release gibt es bereits. In der Projektankündigung zeigt sich Schleier zuversichtlich, dass es für alle Qmail-Anwender möglich sei, ohne Probleme zu wechseln.




