Symantec stellt den Norton-Report 2013 vor, eine weltweite Umfrage zum Nutzerverhalten und zum Thema Internetkriminalität. Er basiert auf den Erfahrungen von mehr als 13 000 Erwachsenen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren in 24 Ländern.
Zu den wichtigsten Ergebnissen der Umfrage zählt, dass 48 Prozent der Smartphone- und Tablet-Nutzer weltweit noch nicht einmal grundlegende Sicherheitsvorkehrungen treffen, also etwa Passwörtern verwenden, Schutzsoftware installieren oder ein regelmäßiges Daten-Backup anfertigen. Und das, obwohl der Gesamtschaden in Deutschland von 2,83 Milliarden Euro im letzten Jahr auf knapp über 3 Milliarden Euro angestiegen ist. Bequemlichkeit ist offenbar wichtiger als Sicherheit: 29 Prozent der befragten Deutschen gaben zu, dass für sie der Komfort einer ständigen mobilen Internetverbindung die Bedenken vor Risiken überwiegt.
Weltweit verwendet fast die Hälfte der Berufstätigen ihre privaten PCs oder mobilen Geräte auch beruflich (32 Prozent in Deutschland). 30 Prozent der Eltern weltweit (15 Prozent in Deutschland), die ein Dienstgerät haben, erlauben auch ihren Kindern, dieses Gerät zu nutzen – unter anderem zum Ansehen von Videos, zum Musikhören, für den Download von Apps sowie zum Spielen und zum Online-Shopping.



