Nodesource testet zertifizierte Node.js-Module. Die sollen die Node.js-Infrastruktur sicherer machen, indem das Unternehmen bestimmte Module überprüft und anschließend zertifiziert.
Zertifizieren wolle man Module nur, wenn diese keinerlei bekannte Schwachstellen aufweisen. Kommen bislang unbekannte Schwachstellen ans Tageslicht, will Nodesource die Module aktualisieren. Zudem sollen die betreuten Module “immutable” sein, also unveränderbar. Hintergrund dieser Entscheidung ist der Streit um Left-pad.
Ein Entwickler hatte dieses und weitere NPM-Module im März 2016 aus Protest aus dem NPM-Repository entfernt und beschädigte mit dieser Entscheidung die komplette NPM-Infrastruktur, da sehr viele Projekte weltweit von Left-pad abhingen. Die NPM-Betreiber sahen sich gezwungen, Left-pad entgegen der üblichen Regeln wieder ins Leben zu rufen.
Nicht zuletzt garantiert Nodesource 99,9 Prozent Uptime, eine einfache Konfiguration und eine Zusammenarbeit mit der LTS-Version von Node.js, damit die Betreiber eine Node.js-Installation auch stets die passenden Module vorfinden. Wer sich für die Private Beta interessiert, kann sich über eine entsprechende Webseite registrieren.





