HP hat seine Meinung zu seinem alten Betriebssystem OpenVMS noch einmal überdacht.
Anstatt OpenVMS schleichend vom Markt zu nehmen und seine Anwender zu anderen Betriebssystemen zu drängen, was bis jetzt HPs Strategie war, will der Konzern nun einer neuen Firma die Lizenz verkaufen, OpenVMS weiter zu pflegen und es auch auf die neueren Itanium-Prozessoren zu portieren, für die es bislang nicht verfügbar ist. Auch x86-Ports soll es geben. HP kommt mit der revidierten Marschrichtung offenbar den Wünschen vieler Anwender entgegen, die an diesem Betriebssystem festhalten wollen.



