Mistral AI, die französische Firma die mit ihrem Chatbot das europäische Gegenstück zu den dominierenden amerikanischen Unrernehmen wie Open AI, Google oder Meta entwickeln will, hat in einem Blogpost eine Reihe neuer Features für Le Chat angekündigt.
Mit diesen Erweiterungen seiner Fähigkeiten solle das Sprachmodell noch leistungsfähiger, intuitiver und und unterhaltsamer werden. Die neuen Features sollen den Nutzern helfen, gründlicher zu recherchieren, sich natürlicher auszudrücken und Ihre Interaktionen – mithilfe von Text, Sprache und Bilder – im Kontext zu organisieren.
Im einzelnen kommen neu dazu: Ein Deep Research Mode (Preview), der blitzschnell strukturierte Forschungsberichte selbst zu den komplexesten Themen zusammenstellen soll. Ein Voice Mode, der es erlaubt, mit dem Modell zu sprechen, statt die Anfragen einzutippen. Ein mehrsprachiger Argumentationsmodus, der auf dem eigenen Reasoning Model aufbaut. Jeder Anwender kann in seiner Muttersprache mit dem Modell kommunizieren, es beherrscht selbst Japanisch oder Arabisch.
Neu ist auch eine Möglichkeit, die Unterhaltungen mit dem Modell in verschiedenen Projekten abzuspeichern. Jedes Projekt merkt sich, welche Werkzeuge und Einstellungen der Nutzer aktiviert hatte, damit alles so bleibt, wie er es verlassen hat. Es lassen sich Dateien direkt in ein Projekt hochladen, und alles – Konversationen, Dokumente und Ideen – an einem Ort speichern.
Außerdem kommen erweiterte Bildbearbeitungsmöglichkeiten direkt in Le Chat auf der Grundlage einer Partnerschaft mit Black Forest Labs hinzu.





