Pydio veröffentlicht die voll funktionsfähige Community Edition von Pydio 6.0 als Open Source. Eine Enterprise-Version soll 2015 folgen, sie soll eine Dropbox-Alternative sein, wie sie sich auch Großunternehmen und Service Provider wünschen.
Derzeit sehen sich Unternehmen massiv in der Verantwortung, weil Mitarbeiter auf vom Unternehmen nicht kontrollierbaren File Sharing-Dienstleistern kritische Unternehmensdaten speichern. Pydio will hier eine Wahlmöglichkeit bieten. “Bisher haben es Open Source File Sharing-Produkte nicht geschafft, eine brauchbare Alternative zu Cloud-Speicher-Lösungen für Endkunden zur Verfügung zu stellen”, erklärt Charles due Jeu, CTO bei Pydio und Gründer des ursprünglichen Open-Source-Projekts. “Pydio 6.0 dagegen skaliert für alle Unternehmensgrößen, kann auf allen Geräten eingesetzt werden und erweitert die Funktionen für eine zentralisierte Administration der Plattform. Was aber noch wichtiger ist: Wir haben dies alles kombiniert mit einem umfassenden Umbau der Bedienoberfläche.”
Aufgrund der Tatsache, dass der komplette Funktionsumfang unter der AGPL lizensiert ist, will Pydio die perfekte Lösung für Software-Entwickler darstellen, die eine intuitive, betriebssystemunabhängige File-Sharing-Plattform in ihr eigenes Produkt oder ein Cloud-Angebot einbauen wollen.




tut das irgendwas was Seafile nicht besser kann?
Das Interface ist cooler als das von Seafile und der Funktionsumfang geht über das Dateien hoch- und runterladen hinaus.
“ist cooler” und “mehr Funktionen” ist ja nett..aber inhaltlich dann doch recht nichtssagend.oder um es mit Dieter Hallervorden zu sagen: Ich brauche mehr Details.
Ja was kann den Seafile besser? – das ist doch auf dem gleichen Niveau wie “mehr Funktionen”.Das Interface sollte schon ansprechend aussehen. Das ist auf jeden Fall heutzutage ein hartes Requirement und nicht nur ein nice-to-have.Ich kann das Design in pyd.io in den Settings austauschen und mehrere Photos in einem Ordner ergeben eine automatische Dia-Show. So einen Ordner habe ich https://seacloud.cc/ gar nicht gefunden.Die Verschlüsselung auf dem Server ist auch nicht sehr viel Wert, solange sich auf selbigem auch das Passwort zum Entschlüsseln befindet.
das war ja durchaus auch keine Aussage dass Seafile besser wäre, sondern mehr eine ernstgemeinte Frage. ;-)Design austauschen wäre jetzt z.B. für mich persönlich nicht so wichtig, Dia-Show/Medien-Freigaben hingegen schon eher.Wobei ich momentan für letzteres meine eigene Frickel-Lösung gebaut habe (eine Seafile-Freigabe, die mit seaf-cli auf dem selben Server synchronisiert, sigal erzeugt dazu dann eine Übersicht)Aber da wäre eine fertige Lösung die meine Frau ode Eltern bedienen können, natürlich schöner.Zur Verschlüsselung: genau darum speichert seafile das passwort eben nicht auf dem Server. Bedeutet natürlich dass man weder per Web-Frontend noch vom Server aus an die Dateien kommt, wenn man das… Mehr »
Das sind wir ja einer Meinung.