AMD hat mit der neuen AMD Ryzen 7000-Serie vier neue Prozessoren vorgestellt und bewirbt sie unter anderem für Gaming-PCs.
Wer die neuen, leistungsfähigen CPUs einsetzen will braucht allerdings zugleich ein neues Mainboard mit AM5-Sockel. Bei diesem Sockel wechselte man von PGA (Pin Grid Array) zu LGA (Land Grid Array), bei dem sich die Pins im Sockel befinden statt an der Unterseite der CPU. Die Anzahl der Kontakte steigt von 1334 (AM4) auf 1718 (AM5). Außerdem ist DDR5-Speicher Pflicht. Das neue Mainboard macht den Umstieg nicht ganz preisgünstig.
Belohnt wird der Anwender nach AMD-Angaben mit durchschnittlich 21 Prozent Geschwindigkeitszuwachs beim Spielen. Dafür werden die Prozessoren mit 16, 12, 8 oder 6 Kernen mit bis zu 5,7 GHz getaktet. Eine Precision Boost genannte Technik kann dabei die Taktfrequenz automatisch erhöhen, wenn die CPU beansprucht wird. Weiter unterstützen die neuen Prozessoren nun PCIe 5.0-Speicher, ultraschnelles WiFi 6E, bis zu 32 Rechen-Threads und spezielle Videobeschleuniger. Die Preise beginnen bei rund 360 Euro für die Sechskern-Ausführung.





Nicht zu vergessen das die neuen Prozessoren von AMD mit Microsofts backdoor Pluton daher kommen.