Das IT-Unternehmen Würth Phoenix erweitert seine Monitoring-Lösung Neteye um die Network-Discovery-Software Nedi.
Laut Nedi-Chefentwickler Remo Rickli eignet sich seine Software auch für große Netze, da sie einige wenige Seed-Devices nach weiteren Geräten fragt, die diese kennen. Am besten funktioniere die Suche über Layer 2 Neighbourhood Discovery-Protokolle wie CDP oder LLDP. So ermittelt die GPLv3-Software Nedi beispielsweise im Netzwerk vorhandene Geräte, die noch nicht unter der Überwachung von Neteye stehen.
In Kombination mit Nedi soll Neteye auch VLANs, angeschlossene Endgeräte, CPU-Lasten, Temperaturen und Netzwerkdurchsatz der Schnittstellen sowie die Seriennummer verbauter Komponenten ermitteln. Weitere Informationen zu Neteye gibt es auf der Produktseite bei Würth Phoenix. Die Lizenz für die Neteye-Appliance beginnt bei 9.200 Euro in der Basisversion für kleinere Infrastrukturen, daneben besteht auch die Möglichkeit, Neteye als gehosteten Service zu mieten.


