Die neue Release bringt trotz Minor-Versionsschritt starke Verbesserungen mit .
Zu den wichtigsten Neuerungen gehören zwei Beta-Features: Die grafische Verwaltungssoftware kann jetzt ganze Nagios-Konfigurationen importieren und bringt ein API für Datenbanken mit. Neu (aber stabil) ist zudem eine neue Ansicht, die Parent- und Child-Abhängigkeiten innerhalb eines Hosts darstellt. Nagios-Services, die auf einem Host laufen, kann Nconf jetzt außerdem auf andere Hosts kopieren.
Als kleinere Neuerung erwähnen die Entwickler den Ordner “Add-ons”, in dem Nconf jetzt mehrere Skript-Helferlein mitliefert, zum Beispiel zum Ausradieren der History. Als wichtige Neuheit nennen die Entwickler außerdem, dass der Admin nun direkt aus Nconf heraus Nagios-Konfigurationsdateien editieren kann.
Im Update-Readme der Download-Datei schreiben die Hersteller, dass diese neue Fähigkeit beim Übergang von Nconf 1.2.4 auf 1.2.5 eine manuelle Ergänzung in der Konfigurationsdatei Nconf.php nötig macht. Der Anwender muss hier folgende Zeile ergänzen:
$STATIC_CONFIG = array("static_cfg");
Die GPLv2-Software steht auf der Projektseite bei Sourceforge als gezippte Tar-Datei zum Download bereit. Das Archiv der recht gut dokumentierten Software enthält auch eine Installationsanleitung. Die Details der Neuerungen und Fixes stehen im Changelog, das ebenfalls in der Download-Datei an Bord ist.
Im aktuellen Linux-Magazin 07/2009 hat Nagios-Experte Netways die Software einem Test unterzogen.



