Mit der Veröffentlichung des Audio-Sequenzers Muse 3.0 erfährt die Software nach über drei Jahren ein Update. Neu ist der nun komplette Umstieg auf Qt 5.
In der Ankündigung bedauert das Muse-Team die lange Durststrecke zwischen den Versionen. In jüngerer Zeit sei es schon vorgekommen, das Muse mit modernen Systemen nicht mehr klarkomme. Diese Zeiten sollen nun mit der neuen Ausgabe vorbei sein. Die in der Entwicklungsphase angefallenen Änderungen sind entsprechend umfangreich. Die Entwickler der Software haben an vielen Ecken gearbeitet und die Hardware-Unterstützung nebst der Funktionalität verbessert.
Die Audio-Workstation für Linux-Systeme bringt einen runderneuerten Mixer mit, Multi-Channel Audio-Track-Routing und viele Verbesserungen im Midi-Bereich.
Eine komplette Liste der Änderungen seit Version 2.2.1 ist auf der Webseite von Muse verfügbar. Das Team hält auch eine Demo-Seite vor und den Download.



