Monitorix 2.6.0 überwacht BIND

Nur einer von sieben Graphen aus dem neuen Monitorix-Modul für BIND.

Monitorix, eine Open-Source-Lösung zum Überwachen von Systemdaten und Diensten, ist in Version 2.6.0 mit neuen Features erschienen.

Erstmals kann die Software auch BIND-Nameserver (ab Version 9.5) überwachen. Die Anzeige dafür enthält sieben Graphen, etwa für ein- und ausgehende Anfragen und den Speicherverbrauch. Eine Überarbeitung haben die Kurven für Festplatten und Dateisysteme erfahren, sie können nun eine beliebige Anzahl von überwachten Elementen aufnehmen. Für Debian und Ubuntu gibt es ein neues Init-Skript, und zum ersten Mal eignet sich die Software auch für NetBSD.

Monitorix ist in Perl geschrieben und besteht aus einem Daemon sowie einem CGI-Skript für die Weboberfläche. Das Tool überwacht Systemdaten wie Speicher, Prozesse, Temperatur und Netzwerk-Traffic sowie Dienste wie SSH, Samba, IMAP, POP3, verschiedene Webserver und MySQL. Weitere Informationen gibt die Monitorix-Homepage. Dort findet sich Version 2.6.0 als Quelltext-Tarball sowie in Paketen für Red-Hat-basierte Distributionen, als Gentoo-Ebuild und als BSD-Port. Die Software ist unter GPLv2 lizenziert.

Nur einer von sieben Graphen aus dem neuen Monitorix-Modul für BIND.

Nur einer von sieben Graphen aus dem neuen Monitorix-Modul für BIND.

E-Mail Benachrichtigung
Benachrichtige mich zu:
0 Kommentare
Älteste
Neuste Beste Bewertung
Nach oben