Das dritte Release von Red Hats Open-Stack-Plattform will vor allem viele Abläufe vereinfachen.
“Erfahrene Cloud-User, Telekommunikationsunternehmen, Internet Service Provider und Public Cloud Hosting Provider” seien die Zielgruppe des neuesten Produkts, heißt es in Raleigh. Auf der Basis von RHEL und Open Stack “Icehouse” soll die rote Open-Source-Cloud eine zahlreiche neue Features bringen, alles mit drei Jahren Support.
Sahara und Neutron
Technisch neu sind die erweiterte Integration in VMware-Infrastrukturen sowie Servergruppen, aber die Version 5 bringt auch einen paravirtualisierten Zufallsgenerator, der die Sicherheit diverser Krypto-Routinen verbessern soll, und die Plugin-Architektur von Open Stack Neutron sowie Sahara als Technology Preview. Open Stack “Sahara” als Data Processing Service werde zudem das Deployment und die Inbetriebnahme von Hadoop-Clustern für Big-Data-Applikationen vereinfachen.




