
Die Fusion-Plattform von Navicron ist für Entwickler von eingebetteten Systemen gedacht. Das Layout ist auch kleiner zu haben, je nachdem, welche Endgeräte der Käufer entwickeln will.
Navicron aus Finnland hat eine Entwicklerplattform namens Fusion vorgestellt. Firmen können damit drahtlose mobile und eingebettete Endgeräte bauen.
Die Entwicklerplattform besteht aus einer Hardware-Plattform und einem Softwarepaket. Navicron nennt als Einsatzbereiche Smartphones, Navigationssysteme für Autos und mobile Surfstationen (Internet Tablets).

Die Fusion-Plattform von Navicron ist für Entwickler von eingebetteten Systemen gedacht. Das Layout ist auch kleiner zu haben, je nachdem, welche Endgeräte der Käufer entwickeln will.
Das Software-Bundle stellt ein Linux-Betriebssystem, eine Gtk-Oberfläche und Python als Programmiersprache bereit. Eine eigenes Entwicklerpaket will mit Open-Source-Tools für die einfache Integration der mitgelieferten Anwendungen sorgen. Einige Themes und Hilfen zur Entwicklung weiterer Designs sind Bestandteile des Pakets. Nützlich erscheint eine mitgelieferte Sprachensoftware, die übersetzt und auch chinesische Schriftzeichen darstellt. Dem Kunden entgegenkommen soll auch ein von Navicron entwickelter, integrierter Remote-Access-Server, der Fernzugriff auf die Anwendungen des Endgerätes erlaubt..
Eine Platine stellen die finnischen Hersteller als Referenzimplementierung vor: Bei Bestückung und Design kann der Kunde mitreden. Das TFT-Display im Bild ist 3,5 Zoll groß, hat 18 Bit Farbtiefe und zeigt 640 x 480 Pixel an. Die Firma Navicron zeigt sich wenig detailfreudig bei der Beschreibung der Einzelteile. Der Interessierte kann sich die Plattform aber in einem Video vorstellen lassen.





