Der Wiener Linux-Spezialist Linbit hat eine freie Hochverfügbarkeitslösung mit Ovirt und DRBD vorgestellt, für die er Support anbietet.
Die Lösung benötigt lediglich zwei physische Server und besteht ausschließlich aus Open-Source-Komponenten. Für die Virtualisierung kommt KVM auf den beiden Maschinen zum Einsatz, als Storage dient ein mit dem hauseigenen DRBD geclustertes SAN, das per I-SCSI angebunden ist. Für Failover und Management sind Pacemaker und Ovirt zuständig. Daneben lässt sich die Konfiguration in Red Hat Enterprise Virtualization (RHEV) einbinden.

Mit dieser Konfiguration aus Open-Source-Komponenten möchte Linbit Hochverfügbarkeit preiswert machen.
Linbit gibt an, mit dieser Konfiguration ließen sich gegenüber proprietären Lösungen mindestens 60 Prozent der Kosten sparen. Die technischen Details beschreibt ein Whitepaper, das beim Unternehmen nach Registrierung zum Herunterladen bereit steht. Linbit bietet Konzeption und Implementierung der Lösung sowie 24×7-Support an.



