Eine Studie der Europäischen Rundfunkunion (EBU), an der sich 22 öffentlich-rechtliche Medienanstalten aus 18 Ländern beteiligten, darunter auch ARD, ZDF und Deutsche Welle, hat jetzt untersucht, welche Qualität die Antworten bekannter Chatbots wie Gemini, ChatGPT oder Perplexity auf Fragen zu aktuellen Ereignissen haben. Das Ergebnis ist ernüchternd.
Die Modelle generierten rund 3000 Antworten auf 30 verschiedene Fragen – davon waren 45 Prozent problematisch und 80 Prozent wiesen Mängel auf, weil etwa Meinungen und Fakten nicht sauber unterschieden wurden, weil die Fakten nicht richtig wiedergegeben wurden oder weil falsche oder veraltete Quellen zitiert wurden oder die Zitate nichts mit der Frage zu tun hatten. Alles in allem resümiert die Studie, KI-Assistenten seien immer noch kein zuverlässiger Weg zur Nachrichtenversorgung.
Das größte Einzelproblem lag in der Nachrichtenbeschaffung (31 Prozent). Besonders besorgniserregend für Verlage sind Fehler bei der Nachrichtenbeschaffung, die sie falsch darstellen, etwa wenn eine Antwort ihnen eine falsche Angabe zuschreibt. Gemini wies in der jüngsten Multi-Market-Studie dabei eine besonders hohe Fehlerquote auf: 72 Prozent seiner Antworten wiesen ein signifikantes Problem auf. Alle anderen Assistenten lagen unter 25 Prozent.
Genauigkeit (20 Prozent) und die Bereitstellung eines ausreichenden Kontexts (14 Prozent) waren die nächstgrößeren Faktoren, die zu erheblichen Problemen führten. Bei den einzelnen Assistenten verzeichnete Gemini mit 76 Prozent der Antworten den höchsten Anteil an erheblichen Problemen. Dieser Anteil war doppelt so hoch wie der des nächsten Assistenten Copilot (37 Prozent), gefolgt von ChatGPT (36 Prozent) und Perplexity (30 Prozent).
Solche Probleme können auch zu einem Reputationsverlust des falsch zitierten Mediums führen, selbst wenn der Fehler ganz allein beim KI-Assistenten lag. Gleichzeitig mehren sich die Anzeichen dafür, dass KI-Assistenten wie Perplexity und Googles KI-Übersichten, die Nutzer möglicherweise von vertrauenswürdigen und maßgeblichen Informationsquellen ablenken. Die britische Zeitung “Financial Times” hat nach eigenen Angaben einen Rückgang der Besucherzahlen von Lesern, die über die Suche kommen, um 25 bis 30 Prozent verzeichnet.






Es ist ein großer Versuch die Ki zu zensieren! Vor allem wegen aktuellen Themen wie Ukraine, Nahost Politik und Asien!
an der sich 22 öffentlich-rechtliche Medienanstalten aus 18 Ländern beteiligten, Das allein lässt mich schon daran zweifeln das man diese “Studie” überhaupt als seriös bezeichnen kann. Da macht die Lügen- & Lückenpresse, die mindestens seit 2020 als Systemhuren agieren, wobei sie selbst Fakten verdrehen, weglassen oder klare Lügen verbreiten, eine Studie darüber wie wahrheitstreu die KIs agieren. Den Bock zum Gärtner machen trifft es da wohl genau. https://www.youtube.com/watch?v=p5ET2d05Lgc Wenn diese Leute, mit ihren, durch Zwangsgebühren, hohen Gehältern, Angst haben bei ihren Machenschaften erwischt und überführt zu werden, dann kommt genau sowas dabei raus. Der ÖRR ist fertig und, meiner Meinung… Mehr »
Wenn einer nicht an die Integrität der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten glaubt und das Internet als einzige wahre Quelle sieht, kommt diese Antwort heraus. Nachrichten im Netz sind mit Vorsicht zu betrachten, weil diese mehr die Unwahrheit sagen als die öffentlich-rechtlichen Medien.