Joint Development Foundation schließt sich der Linux-Foundation an

Die Joint Development Foundation (JDF) hat sich der Linux-Foundation angeschlossen und bietet deren Projekten einen schlüsselfertigen rechtlichen Rahmen.

Die Joint Development Foundation bietet interessierten Projekten vorgefertigte rechtliche Abkommen, verschiedene Copyright-Policies, passende Non-Profit-Status und Unternehmensstrukturen. Die JDF hat über 100 Mitglieder, zu ihren Projekten gehören die Alliance for Open Media, Decentralized Identity Foundation, Internet of Learning Consortium und 3MF.

Diese Angebote erlauben es Projekten und projektbasierten Unternehmen, sich einfacher zu etablieren, Gelder einzusammeln, Pressemitteilungen herauszugeben, Geschäftsbeziehungen aufzubauen und Copyrights zu setzen, ohne langwierig angepasste Abkommen zu verhandeln.

Einfacherer Specs

Neuerdings arbeitet die JDF mit der Linux Foundation zusammen. Die LF interessiert sich vor allem für die Modelle zur Standardentwicklung, die die JDF anbietet. Ihre Projekte können dank der JDF rasch neue Spezifikationen entwickeln.

Umgekehrt darf die Joint Development Foundation die Dienste der Linux Foundation nutzen, sobald ihre Spezifikationen bereit für Implementierungen sind.

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