Immer mehr Handynutzer wollen Fahrkarten, Parktickes oder Eintrittskarten mit dem Smartphone kaufen.
Fast jeder dritte Smartphone-Nutzer (29 Prozent) möchte künftig mit seinem Handy für Fahrten in Bus, Bahn, Taxi, Fernbus oder Mitfahrzentrale bezahlen, das sind fast 13 Millionen Menschen. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es sogar 35 Prozent, bei den 50- bis 64-Jährigen immer noch 24 Prozent. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands BITKOM. Knapp jeder vierte Befragte (24 Prozent) würde außerdem gerne Parktickets mit dem Smartphone zahlen. Fast jeder Fünfte (19 Prozente) möchte sein Mobiltelefon nutzen, um Tickets für Freizeitaktivitäten wie Kino, Konzert oder Museum zu kaufen.
An der Tankstellenkasse möchten gerne 18 Prozent das Smartphone einsetzen. Wenn es um Shopping im Einzelhandel – also den Einkauf von Möbeln, Kleidung oder Elektrogeräten – geht, wünschen sich rund 15 Prozent die bargeldlose Zahlung mit dem Smartphone. Beim Friseur, Bäcker oder Kiosk möchten 13 Prozent der Befragten ihr Smartphone zum Bezahlen nutzen, im Café oder Restaurant sind es lediglich etwa 7 Prozent. Generell gilt, dass junge Menschen für Mobile-Payment aufgeschlossener sind als ältere.




ist in Dresden schon seit Jahren möglich, ich sehe bei Kontrollen (in die ich als Dauerbenutzer des ÖPNV halt öfters gerate) kaum jemals jemanden sein Telefon hervor holen. Bei der Bahn ist das auch bereits gefühlt “ewig” möglich und da ist der Anteil deutlich höher.Ich würde vermuten dass wirklich große Teile der Leute einfach Dauerkarten verwenden und der Rest eher selten fährt, also minimalen Benutzungs-Aufwand will.Für Dauerkarten lohnt es sich nicht das System ans Telefon zu koppeln (Pappkärtchen per Post zustellen ist ein bewährtes, funktionierendes System).Für Einzelfahrten sind Automaten und Bussfahrer ein ultimatives Verteilungssystem. Niemand will für jede Stadt die… Mehr »