Die International Supercomputing Conference (ISC) vom 17. bis 21 Juni in Hamburg wird sich unter anderem mit Exascale Computing beschäftigen.
Darunter versteht man das Rechnen auf Systemen, die über 1.000.000.000.000.000.000 Gleitkommaoperationen in der Sekunde bewerkstelligen. An der Spitze der derzeitigen Top 500 der Supercomputer steht ein japanischer Computer mit 10 Petaflops (0.010 Exaflops). Experten erwarten für das Jahr 2012 die Realisierung von Exascale-Rechnern. Der Weg dorthin ist aber noch unklar.
Gerhard Wellein vom Erlangen Regional Computing Center wird auf der ISC 2012 eine Sitzung leiten, die Erfahrungen aus dem Petascale Computing reflektiert. Estela Suarez vom Rechenzentrum Jülich stellt mit Gästen die EU-geförderten Exascale-Projekte an Universitäten in Edinburgh, Heidelberg und Barcelona vor. Daneben macht eine weitere Runde namens “Exascale Computing: Where Are We?” Bestandsaufnahme.
Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie Ticketpreise gibt es auf der ISC-Website.


