Die neue cloudbasierte Plattform developerWorks Open von IBM gibt Entwicklern 50 frei zugängliche Tools und Services an die Hand. Damit will IBM die Zusammenarbeit mit der Open-Source-Community weiter fördern. Die freien IBM-Applikationen richten sich an Branchen wie Healthcare, Mobile und den Einzelhandel sowie Versicherungen oder Banken.
Wir bei IBM sind davon überzeugt, dass der Open-Source-Ansatz eine wichtige Basis für die künftige Anwendungsentwicklung, vor allem in der Cloud, ist“, sagt Stefanie Molzberger, Leader IBM Cloud Ecosystem Development, Deutschland, Österreich und Schweiz. „Mit dem Start der cloudbasierten Plattform developerWorks Open machen wir eine Vielzahl von IBM Technologien und Services frei zugänglich, um offene Standards und das Thema Cloud weiter voranzutreiben. Außerdem leisten wir damit einen wichtigen Beitrag zur Open-Source-Community, der wir uns schon seit Jahren verpflichtet fühlen.
Entwickler haben über developerWorks Open jetzt Zugriff auf aktuelle IBM Technologien und Expertenwissen. Darüber hinaus kann die Open-Source-Community weltweit über die cloudbasierte Plattform zusammenarbeiten und Programmierer können neben Quellcodes auch Blogs, Videos und andere Tools nutzen, um ihre Projekte voranzutreiben. Darüber hinaus stellt IBM auch selbst eine Reihe von Applikationen bereit, etwa für Branchen wie Healthcare, Mobile und den Einzelhandel sowie Versicherungen oder Banken.
Auch Analytics-Technologien gehören zu den neuen Open-Source-Angeboten von IBM: Darunter Activity Streams, ein Tool das analysiert, wie Nutzer mit einer Applikation und untereinander interagieren; der Agentless System Crawler, der eine einheitliche Umgebung für die Analyse und Überwachung von Cloud-Umgebungen bietet oder IBM Analytics for Apache Spark für geballte Analytics-Power. Ebenfalls frei zugänglich macht IBM den Cloud-Service IBM Object Storage on Bluemix Service Broker für schnellen Zugriff auf verteilte Daten in der Cloud und die Integration von OpenStack Object Storage (Swift) und Cloud Foundry.




