IBM baut Linux-One-Plattform aus

IBM kündigt neue Technologien und Partnerschaften für die Familie der Linux-One-Hochleistungsserver an.

Zu den neuen Möglichkeiten zählt Cloudant, eine für den Enterprise-Einsatz vorgesehene und komplett verwaltete NoSQL-Datenbank, die Daten im JSON-Format speichert. Anwender können dabei Zeit sparen, weil ihre Daten nativ nicht konvertiert werden müssen. Neu ist ebenfalls StrongLoop, das Enterprise-Tools für die Entwicklung von APIs unter Nutzung von Node.js bereitstellt. Die Umgebung basiert auf JavaScript.

Weiter verweist IBM auf ein größeres Ökosystem: Der Konzern erweitert das Spektrum unterstützter Software und die Einsatzmöglichkeiten für Linux One. So wurde kürzlich die Programmiersprache Go für Linux One portiert, die von Google entwickelt wurde. Damit wird es für Entwickler noch einfacher, Softwarewerkzeuge einzusetzen, die sie kennen und schätzen. IBM wird ab dem kommenden Sommer aktiv Code zur Go-Community beitragen.

Durch ein neues gemeinsames Projekt mit Suse zu Technologien im OpenStack-Bereich werden Suse-Tools für das Management von Public, Private und Hybrid Clouds  zum Einsatz kommen, die auf Linux One laufen. Darüberhinaus kündigt IBM neue Modelle innerhalb der Linux-One-Familie an. Dabei steigen Geschwindigkeit und Prozessorleistung.

Im März wird die IBM Open Platform (IOP) für das Linux-One-Portfolio kostenfrei verfügbar werden. IOP steht für ein breites Set an Industriestandard- und Apache-basierten Werkzeugen für Big Data und Analytics. Die unterstützten Komponenten umfassen Apache Spark, Apache HBase sowie Apache Hadoop 2.7.1, und mehr. IBM hat auch das Open Managed Runtime-Projekt (OMR) für Linux-One optimiert.

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