Htop 1.0 mit inkrementeller Suche

Der Prozessmonitor Htop malt seine Oberfläche in Version 1.0 mit UTF-8.Zeichen.

Htop, ein interaktiver Prozessmonitor für Linux, ist in Version 1.0 mit neuen Features erhältlich.

Die CPU-Anzeiger lassen sich nun in zwei oder vier Spalten aufteilen. Zudem aktualisieren sich die Werte nun auch, während der Anwender in einem anderen Fenster arbeitet, etwa im Setup. Zum Zeichnen der Oberfläche kommen nun UTF-8-Zeichen zum Einsatz. Ebenfalls neu ist die inkrementelle Suche. Die Entwickler haben außerdem Bugs behoben, beispielsweise bei langen Prozess-Laufzeiten. Eine vollständige Liste der Änderungen findet sich im Changelog.

Der Prozessmonitor Htop malt seine Oberfläche in Version 1.0 mit UTF-8.Zeichen.

Der Prozessmonitor Htop malt seine Oberfläche in Version 1.0 mit UTF-8.Zeichen.

Htop lässt sich im Unterschied zum Vorfahren Top vertikal und horizontal scrollen, um mehr Prozesse und deren vollständige Kommandozeilen anzuzeigen. Daneben kann der Htop-Anwender interaktiv Prozesse killen, ohne deren ID eintippen zu müssen.

Mehr Informationen finden sich auf der Htop-Homepage. Dort steht Version 1.0 auch als Quelltext-Tarball zum Download bereit. Als Lizenz gilt GPLv2.

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