Grace Hopper: Googles Seekabel landet in Großbritannien

Das von Google finanzierte Seekabel Grace Hopper, benannt nach der Pionierin der Informatik, verbindet New York mit Bude (Vereinigtes Königreich) und Bilbao (Spanien). Jetzt ist das von Google finanzierte Kabel, das aus 16 Glasfaserpaaren besteht, in Bude gelandet.

Das von Google finanzierte Seekabel Grace Hopper, benannt nach der Pionierin der Informatik, verbindet New York mit Bude (Vereinigtes Königreich) und Bilbao (Spanien). Jetzt ist das von Google finanzierte Kabel, das aus 16 Glasfaserpaaren besteht, in Bude gelandet.

Das Kabel legt damit eine Strecke von 6250 Kilometer von den USA nach Großbritannien und 6300 Kilometer nach Spanien zurück. Anfang September war das Kabel bereits in Bilbao angelangt und markierte damit die erste Kabelverbindung von Google nach Spanien.

Grace Hopper nutze eine neue Switching-Architektur, um ein optimales Maß an Flexibilität und Belastbarkeit des Netzwerks zu gewährleisten und sich an unvorhergesehene Ausfälle oder Verkehrsmuster anpassen zu können. Die multidirektionale Switching-Architektur stelle einen Durchbruch dar und soll die geplante Google Cloud-Region in Madrid mit Googles globaler Infrastruktur verbinden.

Neben den von Google finanzierten oder mitfinanzierten Seekabeln Curie, Dunant, Equiano und Firmina sei Grace Hopper das jüngste Kabel, das Kontinente entlang des Meeresbodens mit einer zusätzlichen Sicherheitsebene verbindet, die über das öffentliche Internet hinausgehe, teilt Google mit.

E-Mail Benachrichtigung
Benachrichtige mich zu:
0 Kommentare
Älteste
Neuste Beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Nach oben