Internetkonzerne wollen für sichere E-Mails sorgen.
Nachdem Google bereits im Juni angekündigt hatte, eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in seinem E-Maildienst GMail anbieten zu wollen, hat sich auf der BlackHat-Konferenz auch Yahoo zu diesem Ziel bekannt. Yahoo’s Chief Information Security Officer Alex Stamos gab bekannt, dass Yahoo den Sourcecode noch in dieem Jahr veröffentlichen wolle. Seine Gruppe arbeite eng mit Google zusammen, um sicherzustellen, dass ihre Lösungen kompatibel seien. Die Anstrengungen stehen im Kontext von Edward Snowdens Enthüllungen, die auch ans Licht brachten, dass die Internetkonzerne in den Fokus der NSA geraten sind.





Gerade Goggle und Yahoo. Fehlt noch Microsoft und schon ist die ganze Bande zusammen, die schon seit Jahren der NSA alles was sie können freiwillig ausliefert.
Ein weiterer anbietergebundener end2end Kryptonichtstandard wird wohl kaum mehr als heiße Werbeluft sein können – und das nicht nur, weil es die Anwendung von end2end-Krypto für Email-Endanwender im Allgemeinen (anbieterübergriefend) nicht vereinfachen würde.Daran ändert auch wenig, das es sich hierbei um zwei sehr große Anbieter handelt – das erinnert nicht von ungefähr an die “Email made in Germany” Heißluftkampagne von United-Internet & Co.So lange es aber irgendwie neue Endkunden ranbringt, die sich “wohl und sicherer fühlen”, war es ja auch “irgendwie” gut…Der ganze “end2end” Krypto-Gefrickel-Hype, der seit Snowden auch der noch so kleinsten Mailbude globale journalistische Aufmerksamkeit garantiert, lässt das… Mehr »