Version 2.2.0 der populären freien Versionsverwaltung Git ist erschienen, an Bord sind Änderungen am User Interface und neue Features.
Zu den Neuerungen gehört laut Ankündigung von Junio C. Hamano auf der Mailingliste, dass “git archive” nun die Quelldateien filtern kann. Eine Option “–anonymize” ergänzt “fast-export” und sorgt dafür, dass Entwickler Bugs melden können, ohne die anderen Dateien in ihrem Repository veröffentlichen zu müssen.
Über die Option “–signed” kann “git push” auch signierte Commits an den Server schicken, “git interpret-trailers” erlaubt es, über einen neuen Filter den Endbereich einer Commit-Log-Nachricht zu bearbeiten. Wer sich die wichtigsten Git-Befehle anzeigen lassen möchte, gibt “git help everyday” ein.
Neben diesen Befehlsergänzungen gibt es auch Änderungen am API. So wurde das “refs”-API neu strukturiert und das Lockfile API aufgeräumt. Die Option “-x” zeigt in der Testsuite die Shelltrace für ein ausgeführtes Kommando. Weitere Änderungen listet der Eintrag auf der Mailingliste auf, Git 2.2.0 lässt sich unter anderem über Github herunterladen.




