Mit der noch instabilen Version Gimp 2.7 zeigt das Projekt den Weg zur nächsten Release 2.8 der freien Bildbearbeitungssoftware auf .
Das Attribut “unstable” sei ernst zu nehmen, lassen die Entwickler wissen. Neue Features und Verbesserungen seien noch alles andere als ausgereift. Zu den geplanten Änderungen zählen etwa die Verlagerung des Texteditors in die Bildarbeitsfläche, anstatt ihn ein separates Fenster öffnen zu lassen. Zudem soll es für die Tätigkeiten “Speichern” und “Exportieren” separate Menüpunkte geben. Weiterhin halten die beim Google Summer of Code angestoßenen Projekte Einzug in die Anwendung, etwa die für dynamische Pinsel und Vektorlayer.
Alle Änderungen fasst Gimp in der Benachrichtigung zu 2.7 zusammen. Den Download gibt es über die Gimp-Mirrors.



