Fujitsu erweitert sein Portfolio von energieeffizienten Hochleistungs-Servern um zwei neue Clusternodes der PRIMERGY-CX-Reihe,. Sie sind mit der mit der Cool-Central Liquid Cooling-Lösung ausgestattet, die Kosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent möglich macht.
Ein typisches Rechenzentrum verbraucht bis zu 40 Prozent seines Strombedarfs für die Kühlung. Um die Betriebskosten zu senken, ist folglich die Senkung des Stromverbrauchs essentiell. Für Hochleistungsrechner (HPC) ist es außerdem von hoher Priorität, die Rechenleistung auf Grund von limitiertem Platz auf jedem verfügbaren Quadratmeter zu maximieren. Der heutige Stromverbrauch von über 30 kW pro Rack rückt eine leistungsfähige Flüssigkeitskühlung in den Fokus, er wird aber nach Schätzungen von Fujitsu im kommenden Jahr noch auf bis zu 50 kW pro Rack ansteigen.
Die neuen flüssigkeitsgekühlten Fujitsu PRIMERGY CX400 M1 Server und ihre Cluster Nodes erreichen eine hohe Energieeffizienz, indem sie die Packdichte um ein Vielfaches erhöhen. Bei der Verdichtung der Rechenleistung können nun bis zu 160 Intel Xeon-Prozessoren und 1 280 Speichermodule pro Standard-Rack zum Einsatz kommen. Flüssigkühlung von Technologiepartner Asetek reicht dabei bis an den Chip und erlaubt gezieltes Abführen von Abwärme.
Die neuen Cool-Central Liquid Cooling-Lösungen auf Basis des Fujitsu PRIMERGY CX400 M1 Servers sowie der Cluster Nodes PRIMERGY CX2550 M1 und CX2570 M1 sind bereits heute auf Projektbasis verfügbar. Die generelle globale Verfügbarkeit ist für September 2015 geplant.



