Discourse kommt unter anderem im bekannten Blog Boing Boing zum Einsatz. Nun halten die Macher die Software für stabil genug, um von ihr eine Version 1.0 zu veröffentlichen.
Spannende neue Features kündigen die Entwickler der Diskussionsplattform Discourse in ihrem Announcement der Version 1.0 nicht an. Vielmehr möchten sie mit der Versionsnummer darauf hinweisen, dass sie die Plattform nun für ausgereift genug halten, um in den produktiven Einsatz zu gehen. Perfekt sei die Software zwar noch nicht, geben die Macher zu, dennoch halte man sie nach längerem Einsatz für stabil.
Zugleich bieten sie kommerzielles Hosting für die Plattform an: Firmen, die Discourse verwenden, sich aber nicht die Installation und Pflege antun möchten, können die Plattform nun direkt von den Entwicklern betreuen lassen. Für 200 US-Dollar im Monat (Business) beziehungsweise 1000 US-Dollar (Enterprise) kaufen sie dann eine Rundumbetreuung ein. Für Unternehmen mit schmalen Geldbeutel gibt es auch das Angebot, Discourse einmalig zu installieren, für 99 US-Dollar.
Discourse setzt auf der technischen Seite auf Ruby on Rails, Ember.js, PostgreSQL sowie Redis und steht unter der GPLv2. Herunterladen lässt sich die Software aus einem Github-Repository.




