Mozillas Vorschau-Version des Firefox-Browsers für Android, Firefox Preview, hat sich laut Mozillas Produkt-Manager Philipp Kewisch bewährt. Die enthaltene GeckoView-Engine bekomme nun Add-on-Support.
Mozillas Vorstoß für einen Android-Browser mit der hauseigenen Rendering-Engine GeckoView sei ein Erfolg, schreibt Philipp Kewisch im Entwicklerblog. Die Nutzer meldeten eine viel bessere Performance, so Kewisch. Das sei aber nicht alles, GeckoView erlaube auch tiefergreifende Features für den Schutz der Privatsphäre der Nutzer, schreibt Kewisch. Einige Anwender hätten gefragt, welche Auswirkungen das auf Add-ons habe, so Kewisch, und er können nun mitteilen, dass man derzeit daran arbeite, GeckoView für die Unterstützung von Erweiterungen über die Webextensions API bereit zu machen.
Um die APIs des bisherigen Firefox für Android mit GeckoView und Firefox Preview in Verbindung zu bringen seien größere Arbeiten nötig. Bis Anfang 2020 sei man deshalb damit beschäftigt, eine Auswahl des eigenen Selected Content Programms entsprechend vorzubereiten.
Derzeit unterstütze Firefox Preview keinen Extensions und obwohl manche Erweiterungen dennoch funktionieren würden, rate er davon ab, sie zu installieren, so Kewisch. In der ersten Hälfte des kommenden Jahres sei mit den offiziellen Extensions zu rechnen.




