Ein Gnu am Tag, dreißig Tage lang, so lautete die Aufgabe an die Fans. Den Abschluss machte eine große Feier und ein Hackathon in den heiligen Hallen des MIT. – so feierte das GNU-Projekt seinen 30. Geburtstag.
Auf der Webseite von Gnu30 finden sich alle Informationen über die zahlreiche Events, die den ganzen September prägten (Linux Magazin Online berichtete). Am Wochenende gab’s das große Finale gab’s am Wochenende mit der offiziellen Feier am MIT und einem Hackathon. In den 30 Days of GNU im September hatte das Projekt seinen Fans jeden Tag eine andere sinnvolle Aktion rund um Freie Software vorgeschlagen, etwa Stephen Frys Geburtstagsglückwunschvideo ansehen. Das gibt’s gleich in sage und schreibe 20 Sprachen übersetzt und natürlich zum freien Download.
Am 27. September 1983 hatte Richard M. Stallman aus Ärger über proprietäre Software (einen Druckertreiber) seine Pläne, eine Free Software Foundation zu gründen veröffentlicht. Daraus entstanden GNU, GPL und weite Teile der Freie-Software-Bewegung, die auch Linux (oder wie Stallman insistiert “GNU/Linux”) hervorbrachte.
Was GNU oder GNU/Linux heute für die Anwender, Programmierer und Admins bedeutet, das hat die Linux Foundation anlässlich des GNU-Geburtstages unter dem Hashtag #GNU30 auf Twitter gefragt – einige der schillernden Ergebnise finden sich hier.




