Fedora Linux 43 setzt auf Wayland         

Der neue Fedora Projektleiter Jef Spaleta hat Fedora Linux 43 angekündigt.  Das neue Fedora verzichtet auf Gnome X11

Der neue Fedora Projektleiter Jef Spaleta hat Fedora Linux 43 angekündigt.  Das neue Fedora verzichtet auf Gnome X11 und setzt auf Gnome Wayland.

Anwendungen, die auf X11 setzen werden aber weiterhin unterstützt, heißt es in den Release Notes. Und Benutzer, die zuvor GNOME unter X11 verwendet haben, werden transparent auf die GNOME Wayland-Sitzung umgestellt.

Das in früheren Fedora-Versionen Monospace-Schriftarten standardmäßig durch Sans-Serif-Schriftarten ersetzt wurden, wenn sie in der Konfigurationsdatei von fontconfig fehlten, was bei einigen Sprachen der Fall war, führte zu unvorhersehbarem Verhalten, sobald zusätzliche Schriftartenpakete installiert wurden. Fedora 43 behebt dieses Problem, indem es eine vorläufige Standard-Monospace-Schriftart für Sprachen zuweist, bei denen diese zuvor fehlte.

Administratoren finden in Fedora 42 eine neue, überarbeitete grafische Installationsschnittstelle, die eine neue, browserbasierte WebUI verwendet, die bereits auf Fedora Workstation verfügbar war. In Fedora 43 wird derselbe Installer nun auch auf Fedora KDE Edition sowie einigen der Spins eingesetzt.

Ab Fedora 43 unterstützt das Installationsprogramm die Installation von Fedora auf Festplatten mit Master Boot Record (MBR) im UEFI-Bootmodus auf 32-Bit-x86-Systemen nicht mehr. Stattdessen erzwingt das Installationsprogramm die Verwendung einer GUID-Partitionstabelle (GPT), die ein wesentlich modernerer Standard ist und bereits zuvor bei einigen Hardwarekonfigurationen als Standard verwendet wurde. Bestehende 32-Bit-UEFI-Systeme mit MBR-partitionierten Festplatten können wie gewohnt aktualisiert werden, nur Neuinstallationen sind davon betroffen.

Entwickler finden den Python-Stack in Fedora von Version 3.13 auf Version 3.14 aktualisiert vor. Und die Die GNU-Toolchain in Fedora 43 wurde aktualisiert auf: GNU C Compiler (gcc) 15.2; GNU Binary Utilities (binutils) 2.45; GNU C Library (glibc) 2.42; GNU Debugger (gdb) 16.3.

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1 Kommentar
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Blackcrack
8 Monate her

nix wird erzwungen, es wird lediglich Standart geändert, im Manuellen Partitions Möglichkeit kann man immer noch einstellen, was man haben möchte, man muss es halt manuell machen und nicht nur draufrotzen lassen, wenn man es selber macht, dann weis man was man verwendet, wenn man ein bisschen Köpfchen hat..
liebe grüße
blacky

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