Euro-Python im Juli in Berlin

1200 Besucher und ein paar interessante Keynote-Sprecher erwartet die Euro-Python-Konferenz, die vom 21. bis zum 27. Juli 2014 im Berlin Congress Center (BCC) stattfindet.

Nach der Pycon US sei die Euro-Python die zweitgrößte Konferenz in der Welt, schreiben die Macher in der Pressemitteilung. Als Keynote-Sprecher haben die Organisatoren Travis Oliphant und Bob Ippolito eingeladen. Ersterer arbeitet für Continuum Analytics, von der Firma stammen unter anderem das Anaconda-Paketsystem und die Datenvisualisierung Bokeh (Linux-Magazin berichtete). Oliphant wird über die Analyse großer Datenmengen mit Python reden.

Bob Ippolito war Gründer und CTO von Mochi Media, einer in San Francisco ansässigen Firma, die sich auf Browserspiele spezialisiert hat. Mittlerweile arbeitet er bei Mission Bit, einem Non-Profit-Unternehmen, das an öffentlichen Schulen in San Francisco Programmierkurse anbietet. Seine Keynote fragt, was Python von Haskell oder Erlang lernen kann.

Einen thematischen Schwerpunkt gebe es auf der Euro-Python nicht, erklären die Veranstalter. Vielmehr werde die Veranstaltung einen bunten Mix an Fragen aus dem Mainstream-Bereich abdecken, gepaart mit ein paar exotischeren Themen. Insgesamt erwarte man bis zu 150 Vorträge, Trainings- und Poster-Sessions. Zu den Organisatoren gehören die Python User Group Berlin, Django User Group Berlin, Py-Ladies Berlin sowie der Python Software Verband in Kooperation mit der Euro-Python-Society.

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