Mit Euro-Office ist vor kurzem in Berlin eine neue Open-Source-Lösung für die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten vorgestellt worden. Die Anwendung ist als webbasierte Komponente konzipiert und richtet sich nicht an den eigenständigen Einsatz, sondern an die Integration in bestehende Systeme wie Dateifreigaben, Wikis oder Projektmanagement-Tools.
Euro-Office ermöglicht das Anzeigen und Bearbeiten verschiedener Dateitypen, darunter Textdokumente, Tabellen, Präsentationen und PDF-Dateien. Die Zusammenarbeit erfolgt in Echtzeit über eine Weboberfläche, während zusätzlich Anwendungen für mobile Geräte und Desktop-Systeme in Entwicklung sind. Unterstützt werden unter anderem gängige Formate wie DOCX, XLSX, PPTX, PDF sowie offene Standards wie ODT, ODS und ODP. Bearbeitete Inhalte können direkt in die jeweilige Ausgangsanwendung zurückgespeichert oder in andere Formate exportiert werden.
Die Software wird als Open-Source-Projekt von einer Gemeinschaft aus Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen entwickelt. Zu den Beteiligten zählen unter anderem IONOS, Nextcloud, OpenProject und weitere Akteure aus dem europäischen Technologiebereich. Ziel ist es, eine transparente und gemeinschaftlich gepflegte Lösung bereitzustellen und die Hürden für Beiträge möglichst gering zu halten.
Technisch basiert Euro-Office auf der Open-Source-Codebasis von Onlyoffice, die unter der AGPL-Lizenz steht. Diese Grundlage wird derzeit überarbeitet und angepasst, um die Weiterentwicklung und Beteiligung zu erleichtern. Nach Angaben der Projektverantwortlichen wurde ein eigenständiger Entwicklungszweig gewählt, da eine Zusammenarbeit mit dem ursprünglichen Projekt unter anderem durch eingeschränkte Möglichkeiten zur Mitwirkung sowie unzureichende Entwicklungsdokumentation erschwert war.





Was, warum nicht Libreoffice ?!!, Weil Libreoffice nicht lenkbar ist, Und Euro Office kann angewießen werden und ist lenkbar von dummen programmierern die bei dem scheiss mit machen ! Bahh bleib mir mit dem scheiss weg.. Euro soll eigendlich nur!!!! eine Freihandelsvereinigung sein und ein mehr zusammenarbeiten, aber keine Regierung die sich auf Internationalem Raum ausbreitet und Machtgier unterstützen soll, dazumal Euro”Parlamentarier” ja nicht vom Volk gewählt sind und es auch nie werden, darum ist, was Von der Layen hier vorrantreibt ne Sauerrei und Euroooffice kann man getrost in dem Müll schieben.. und sollte man nichtmal erwähnen, denn dadurch macht… Mehr »