Es gibt eine neue Version 1.1.0 der Container-Virtualisierung Docker, die auch einige neue Features mitbringt.
Legt der Admin eine “.dockerignore”-Datei in dasselbe Verzeichnis wie die Datei “Dockerfile”, ignoriert Docker die darin verzeichneten Ordner und Dateien, wenn es den Build-Kontext an den Daemon schickt.
Bislang wurde davon abgeraten, Commits an einen aktiven Container zu schicken, weil die Dateien so in einem inkonsistenten Zustand enden können. Nun hält Docker die Container an, wenn der Admin einen Commit schickt. Über “docker commit –pause=false <container_id>” lässt sich dieses Verhalten deaktivieren.
Tail lässt sich nun auch auf die Container-Logs anwenden, etwa über “docker logs –tail 10 <container_id>”. Docker Build akzeptiert neuerdings auch ein Tar-File als Kontext, was beim Automatisieren von Docker Builds helfen soll. Nicht zuletzt lässt sich das komplette Dateisystem (“/”) nun per Bind-Mount als Quelle für “–volumes” einsetzen.
Weitere Detailänderungen nennt das Docker-Blog, die Software steht auf Github zum Download bereit.





