Django CMS 3.0: Besserer Plugin-Support, einfacher aufzusetzen

Nichts weniger als “the best django CMS ever” versprechen die Entwickler des Python-basierten Content Management Systems. Ob das zutrifft, muss wohl jeder Admin selbst entscheiden, Version 3.0 bringt jedenfalls ein paar Highlights mit.

Das Frontend des Django CMS lässt sich nun komplett ändern, ohne auf das Backend zurückgreifen zu müssen. Apps oder Plugins können auf eine überarbeitete Toolbar zugreifen, die anpassbar ist und weitere Funktionen mitbringt. Alle Seiten verfügen über eine Undo- und Redo-Option.

Ein Installer hilft, das CMS in Minuten aufzusetzen, ein neues Tutorial klärt offene Fragen. Das Django CMS arbeitet nun schneller, Inhalte lassen sich sprachunabhängig publizieren und es gibt neue Bearbeitungsmodi. Im Content-Modus lassen sich Inhalte von Plugins bearbeiten, im Structure-Modus kümmert sich der Admin um die Baumstruktur der Plugins.

Sämtliche Plugins wurden aus dem Kern der Software entfernt, sie lassen sich nun kopieren und einfügen. Alle Seiten lassen sich nun zur Wiederverwendung mitsamt Plugin-Inhalten speichern, das Seitenmodell lässt sich über Erweiterungen anpassen und in allen Vorlagen kann der Admin Platzhalter verwenden. Nicht zuletzt ersetzt Django CMS die bisherigen Standard-Texteditoren Wymeditor und Tinymce durch Ckeditor.

Beim Installieren der neuen Version helfen die Anleitungen in der Ankündigung, herunterladen lässt sich Django CMS 3.0 über die Webseite.

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