Die Lieblingsdistributionen der FSF

Wer denkt, dass Debian, Ubuntu oder Fedora nur aus freier Software bestehen, irrt: Die von der Free Software Foundation zusammengestellte Liste der komplett freien Distributionen umfasst lediglich neun Einträge.

 

Unter den neun Distributionen, die die Free Software Foundation als wirklich frei einstuft, finden sich kaum bekannte Namen. An erster Stelle steht das von der FSF offiziell geförterte Gnewsense, ein Derivat aus Debian und Ubuntu, welches nur freie Software enthält. Für die aktuelle Release Gnewsense 2.3 haben die Entwickler zum Beispiel die Mono-Programme Tomboy und F-Spot entfernt und durch GNotes beziehungsweise GThumb ersetzt.

 

Weitere Distributionen auf der Liste sind Ututo, Dragora, Dynebolic, Musix GNU+Linux, BLAG, Trisquel, Venenux und als Neuzugang Kongoni. Kongoni kommt aus Südafrika und befindet sich zum ersten Mal auf der Liste der komplett freien Distributionen. Ein Artikel zu Kongoni findet sich im LinuxUser 07/2009.

E-Mail Benachrichtigung
Benachrichtige mich zu:
0 Kommentare
Älteste
Neuste Beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Nach oben