Das Debian-Projekt hat mit den Vorbereitungen für die kommenden Version 10 mit dem Codenamen Buster den Freeze-Prozess eingeleitet. Als erste Stufe ist nun der Transition-Freeze in Kraft.
Der verlangt, dass von nun an keine Änderungen mit Transitionen mehr aufgenommen werden dürfen, sprich Änderungen, die sich auch auf viele anderen Pakete auswirken. Gleiches gilt für große Änderungen allgemein.
Im dreistufigen Freeze-Prozess folgt dann am 12. Februar der Soft-Freeze. Ab diesem Zeitpunkt sind nur noch kleine, zielgerichtete Änderungen erlaubt. Die Einschätzung dazu obliegt den jeweiligen Maintainern.
Am 12. März folgt dann der Full-Freeze. Diese Stufe lässt neue Pakete für den Testing-Zeig nur noch zu, wenn das Release-Team sie begutachtet hat. Das Debian-Projekt nennt wie üblich keinen konkreten Release-Termin für seine Distribution. Buster soll aber noch in der zweiten Jahreshälfte fertig werden.




