Dateimanager Worker erhält virtuelle Ordner

Worker, ein grafischer Dateimanager für Unix/Linux, steht in Version 3.0.0 mit neuen Features zur Verfügung.

Die Release führt einen Ansichtsmodus für virtuelle Verzeichnisse ein. Dieser zeigt Dateien aus unterschiedlichen Verzeichnissen zusammen an, die das Ergebnis derselben Suche sind. In dieser Ansicht stehen dem Anwender einige Funktionen der normalen Ansicht bereit: Tabs, das Kontextmenü, Lesezeichen, Dateitypenerkennung und das Ausführen externer Programme.

Der Konfigurationsdialog für die Listenansicht ist benutzerfreundlicher geworden. Das Kopieren und Einfügen von UTF-8-Zeichenketten funktioniert nun fehlerfrei, den Fast-Copy-Modus hat der Entwickler dagegen deaktiviert, weil dieser zu Programmabstürzen führte. Die Software verwendet nun standardmäßig die X Font Library (Xft). Außerdem benötigt die Anwendung zum Übersetzen nun einen C++11-kompatiblen Compiler, bei GCC mindestens Version 4.6.

Weitere Informationen sowie den GPLv2-lizenzierten Quelltext gibt es auf der Worker-Homepage.

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