Crunchbang-Linux ist zurück

Das ging schnell: Nur eine Woche nachdem Philip Newborough angekündigt hat, die Arbeit an Crunchbang-Linux einzustellen, gibt es mit Crunchbang Plusplus ein Nachfolgeprojekt.

Entwickler Ben Young aka Computermouth nimmt es offenbar auf sich, die neue Version des schlanken Linux zu betreuen. Crunchbang Plusplus existiert bereits in einer Beta-Version für 32-Bit-Systeme und soll im Prinzip dem klassischen Crunchbang-Linux folgen. Die neue Variante der Distribution bringt zunächst lediglich ein paar kosmetische Änderungen mit, so gibt es ein neues GTK-Theme und neue Standardicons.

Die Webseite kündigt Pläne für die Zukunft an. So will man veraltete Informationen entfernen und vor dem offiziellen Start von Debian Jessie möglichst viele Bugs entfernen. Eine 64-Bit-Version möchte das Projekt ebenso liefern wie ein eigenes Repository, um Crunchbang Plusplus zu hosten. Ist die Version voll funktionsfähig, will man am Begrüßungsbildschirm, an den Themes und an den Menüs arbeiten.

Den Quellcode finden interessierte auf Github und es gibt einen Torrent mit der Betaversion der Distribution.

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