CfP: Linux-Kongress 2008 sucht Beiträge

Der Linux-Kongress 2008 findet vom 7. bis 10. Oktober an der Universität Hamburg statt. Nun haben die Veranstalter den Call for Papers (CfP) veröffentlicht.

Es sind Vorträge und Tutorien zu aktuellen Open-Source- und Linux-Themen erwünscht, besonders aber zu folgenden Schwerpunkten: Linux-Kernel (Treiber, Nicht-Intel-Architekturen), Netzwerk und Security, Virtualisierung und Storage, High Availability und Hochleistungsrechnen sowie Neuerungen in Office- und Groupware-Anwendungen.

Der Wortlaut des CfP ist auf den Kongress-Seiten nachzulesen. Die Einreichung der Vorschläge findet per Online-Formular statt. Dabei ist ein englischsprachiges Abstract von 250 bis 500 Wörtern Pflicht. Die Bewerbungsfrist dauert bis 4. August, am 18. August wird das Programm veröffentlicht. Ihre fertigen Unterlagen müssen die vom internationalen Programmkommitee ausgewählten Referenten bis 15. September abgeben.

Der Linux-Kongress kann auf eine ansehnliche Tradition zurückblicken: Dieses Jahr findet er bereits zum 15. Mal statt. Die erste Veranstaltung gab es 1994 in Heidelberg, danach gastierte die Konferenz in verschiedenen deutschen Städten sowie im benachbarten Ausland. Im Jahr 2007 fand er als Linuxconf Europe parallel zum Treffen der Kernel-Entwickler im englischen Cambridge statt. Dieses Jahr wird der Linux-Kongress von der German Unix User Group (GUUG) in Hamburg ausgerichtet.

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