C-Advisor (Container Advisor) zeigt Admins, welche Ressourcen ihre Container belegen und unterstützt Docker nativ. Version 0.9.0 verbessert den Support für Nicht-Ethernet-Schnittstellen und Partitionierungstypen.
C-Advisor 0.9.0 bringt eine neue Logik mit, die Veth-, Docker- und Loopback-Schnittstellen ignoriert und diese Nicht-Ethernet-Schnittstellen anders behandelt. Zudem gibt die Software nun Statusinformationen von Dateisystemen weiter, die Btrfs und Device Mapper oder Whole-Disc-Verschlüsselung verwenden. Zudem geht sie insgesamt robuster mit Fehlern um.
Statistiken erhält C-Advisor dank eines neuen Backends auch dann, wenn es innerhalb desselben Network Namespace läuft. Die Festplatteninformationen kennen nun auch den verwendeten Scheduler, etwa “deadline” oder “cfq”, Completly Fair Queuing. Zu den unterstützten Cgroup-Subsystem gehört der Block-IO-Controller “blkio”. Wenn möglich, holt C-Advisor zudem Informationen zum Disk-I/O.
Herunterladen lässt sich die neue Version über das Github-Repository.




