Beta von Remix OS 2.0

Von Remix OS 2.0 hat Jide, die Firma dahinter, eine Betaversion veröffentlicht, die ein paar technische Neuerungen mitbringt. Zu offenen Lizenzierungsfragen fehlen aber weiterhin Informationen.

Das Android für den Desktop steht nun in einer Betaversion für die 2.0 zum Download bereit. Laut einem zugehörigen Foreneintrag wurde an dem Image allerhand erneuert. So ermöglicht es die Installation auf der Festplatte, wobei die Installationssoftware für USB-Sticks und Festplatten funktioniert. Das Booten von USB soll schneller klappen, die freigeräumte Datenpartition ist größer.

Remix OS 2.0 Beta beherrscht Over-the-air-Updates (OTA), arbeitet besser mit Intel CPUs zusammen und unterstützt Full-HD für Youtube und Netflix. Das 64-Bit-Image unterstützt Legacy BIOS und EFI, das 32-Bit-Abbild nur Legacy. Für Entwickler bringt Remix OS 2.0 Beta ein Terminal mit.

Unklar bleibt weiterhin die rechtliche Lage. Die Entwickler lizenzieren das Image nur auf Anfrage und an Partner. Es basiert allerdings auf den Images des Android-x86-Projekt, die unter Apache-2-Lizenz stehen und hat zudem eine leicht veränderte Version von Unetbootin an Bord, das unter der GPlv2 steht. Neben dem Vorwurf der Lizenzverletzung bleibt zudem abzuwarten, was Google von dem Projekt hält.

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