Das ab Anfang Februar in Deutschland erhältliche Google-Smartphone Android G1 ist in der Redaktion angekommen.
Auf den ersten Blick macht das G1 einen soliden Eindruck. Schick ist der Schiebemechanismus, der die Tastatur freilegt. Der allerdings birgt auch einen Haken. Dort wo Scharnier und Feder ihren Dienst tun tendiert das Gehäuse zum deutlich zu vernehmenden Knarren. Das bekommt abgeschwächt auch zu hören, wer den seitlich angebrachten Auslöserknopf der integrierten Kamera bedient.
Im Betrieb macht der erste Androide Spaß, wenn man sich denn ab und an erinnert, dass es sich – auch – um ein Telefon handelt. Das Gerät verführt zum Spielen mit Google Maps und zum Filmchen schauen mit Youtube.
Die Bedienung via Touchscreen bedarf der Gewöhnung, nicht immer reagiert der Bildschirm sofort auf den Fingerdruck. Weitere Navigationshilfen stellen der seitlich angebrachte Mini-Trackball , die Tastatur und einige Menütasten dar. In den nächsten Tagen fühlen wir dem G1 genauer auf den Zahn.
- Rückansicht mit Kameralinse.
- Ausgeklappt.
- Webbrowser.
- In geschlossenem Zustand dreht die Displayansicht in die Senkrechte.
- Schiebemechanismus, der im geschlossenem Zustand zum Knarzen neigt.
- Google-Maps im Kleinformat.
- Einstiegsseite des Musikplayers mit charakteristischen Fingerabdrücken.
- Ausgeklapptes Menü mit Programmen, die sich einzeln auf die insgesamt drei Desktop-Oberflächen ziehen lassen.














