Mozilla hat in einem Blogbeitrag Informationen zu Aktualisierungen und Verbesserungen im Browser Firefox zusammengefasst, die im Laufe des nächsten Jahres geplant sind.
Dabei legt Mozilla den Fokus auf mehrere Bereiche, einer davon sind die Funktionen, die Nutzer nachgefragt haben. Ein anderer die Arbeit an Geschwindigkeit, Leistung und Kompatibilität. Nicht zuletzt will Mozilla das Nutzererlebnis verbessern, ohne Verzicht auf Privatsphäre.
Zu den Wünschen der Anwender zählt Mozilla etwa Tab-Gruppierung, vertikale Tabs und die praktische Seitenleiste. Ein neues Profilverwaltungssystem soll zudem helfen, schulisches, berufliches und privates Surfen zu trennen, aber leicht zugänglich zu machen. Individuell anpassbare Hintergrundbilder für neue Tabs, bei denen man aus einer Vielzahl von Fotografien, Farben und abstrakten Bildern auswählen kann, zählen ebenfalls dazu.
Beim weiteren Einsatz von KI in Firefox will man die Privatsphäre respektieren. Man konzentriere sich darauf, KI-Funktionen zur Verfügung zu stellen, die konkrete Probleme lösen, die Privatsphäre respektieren und eine echte Wahlmöglichkeiten bieten.
Dabei überlege man, wie sich lokale, geräteinterne KI-Modelle einsetzen lassen, um das Surferlebnis weiter zu verbessern. Eine Funktion, mit der im nächsten Quartal begonnen werde, ist der KI-generierte Alt-Text für Bilder, die in PDFs eingefügt werden, wodurch diese für sehbehinderte Nutzer und Menschen mit Lernschwierigkeiten besser zugänglich werden, berichtet Mozilla. Der Alt-Text werde dann auf dem Gerät des Anwenders verarbeitet und lokal statt in Cloud-Diensten gespeichert, um sicherzustellen, dass Verbesserungen wie diese unter Berücksichtigung der Privatsphäre vorgenommen werden.




Wie wäre es damit, diese Pocketscheiße wieder zu entfernen? Oder verdient Mozilla mit diesem Werbedreck soviel Geld, dass sie nicht darauf verzichten können?