Aus Ntop wird Ntop-NG

Das Monitoring-Tool Ntop gibt sich einen neuen Namen – zurecht, denn die Entwickler haben es komplett umgeschrieben.

Nach 15 Jahren wandelt sich Ntop zu Ntop-NG. Das Unix-Top-ähnliche Netwerktraffic-Tool, dessen letzte stabile Version zwei Jahre zurückliegt, hat zugleich seinen kompletten Codebestand über Bord geworfen.

Neu ist ein Webinterface, das nicht nur den IPv4- und PIv6-Traffic eines Hosts per HTML 5 und Ajax darstellt, sondern auch in gewissen Grenzen das Konfigurieren der Monitoringparameter möglich macht. Auch soll die neu gefasste Version bei der Arbeit weniger CPU-Leistung und Hauptspeicher verbrauchen. Ntop-NG speichert seine Daten in laufend im RRD-Format und sortiert die Statistiken nach Protokolltyp, Quell- und Ziel-IP. Ziemlich schick sind die Darstellungen von Traffic-Subnetz-Matrix (Wer spricht mit wem?) und die Host-Geolocation-Funktion.

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Jan
8 Jahre her

CPU-Leitung ^^

Redaktion Linux-Magazin Online
8 Jahre her

Danke, wir haben den Tippfehler korrigiert.

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