Im Moment macht die Free Software Foundation Europe macht auf 41 Veranstaltungen in 18 Ländern auf die Bedeutung offener Standards aufmerksam. Google, Commons Machinery und Freiheit Technologies unterstützen die Kampagne für mehr Interoperabilität.
Die FSFE ist Schirmherrin der lokalen Events (interaktive Karte), die von sehr verschiedenen Gruppen organisiert sind, in Brasilien und Nepal treten sogar Regierungsbehörden als Veranstalter auf. Im deutschsprachigen Raum auf der Karte sind Wien, München, Linz, Offenburg und einige andere Orte markiert. Bei den meisten Veranstaltungen gibt es Infostände mit sachkundigem Personal, das den Nutzen von offenen Dokumentenstandards schlüssig erläutert.
Sam Tuke, Kampagnenmanager des Document Freedom Day, rückt das Thema in einen aktuellen Kontext: “Die im letzten Jahr aufgedeckten Spionageaffären haben bewiesen, welch hohen Wert offene Standards für Sicherheit wie auch für Dokumente haben.” Für April kündigt die FSFE einen mit Bild- und Videomaterial angereicherten Bericht über alle Aktivitäten dieser Tage an.




