Ausgabe März 2012

Wenn der Zug Verspätung hat oder die Konferenz Überlänge, bleiben Notebooks mit sparsamer Elektronik und effizienter Software am längsten im Spiel. Linuxer versuchen zudem mit händischen Optimierungen und Distribution mehr Zeit zu schinden. Das Linux-Magazin 03/12 mit dem Schwerpunktthema "Stromfresser entlarven" zeigt, was wirklich funktioniert.
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Viele Webseiten präsentieren Informationen zwar augenfällig formatiert, aber nicht sinnvoll strukturiert. Wer seine HTML-Dokumente dagegen mit Mikroformaten und Mikrodaten anrichtet, macht Adressen, Termine und vieles mehr zum Appetithappen für Suchmaschinen und andere Software.
Wer schläft, spart. Daher organisiert der Linux-Kernel das kollektive Schlafen der Rechnerkomponenten, bis das komplette System ruht. Er strukturiert Abhängigkeiten baumartig und verwendet ein Phasenmodell. Damit sind bei Bedarf alle Komponenten schnell wieder hellwach.
Am Anfang waren das Doppelkreuz und das Ausrufezeichen – zumindest Shellskripte beginnen meist immer noch so. Der Erfinder Dennis Ritchie hat damit viel Leid über Anwender gebracht.
Text auf dem Desktop mittels Cut&Paste ablegen – das gehört selbst bei Kommandozeilen-Liebhabern zum Standardrepertoire. Dabei unterstützt der Windowmanager auf dem Linux-Desktop zwei Puffermechanismen: die primäre Selektion und das Clipboard [2]. Wer mit der Maus Text markiert, lässt den...
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